DiaPat-CoV-50-Test, molekulare, frühe Erkennung des Komplikationsverlaufs einer Covid-19 Erkrankung

850,00 €

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Beschreibung

DiaPat-CoV-50-Test, molekulare Erkennung des Komplikationsverlaufs einer Covid-19 Erkrankung.

Der Test ist ausschließlich für Patienten mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektion. Einschlußkriterium ist ein positives PCR Ergebnis. Ausschlußkriterien sind Harnwegsinfektion oder symptomale Nephrolitiasis.


In Anbetracht der Rechtslage für In-vitro Diagnostika der EU-Richtlinie sind alle DiaPat-Tests, wie die Urinabgabe nur unter Einweisung eines Arztes durchzuführen und auch nur durch diesen die diagnostischen Ergebnisse dem Patienten bekannt zu geben.

Die entnommene Urinprobe wird dann an uns zur Analyse versandt.


Der Befund wird dann an Ihren behandelnden Arzt gesandt, mit dem Sie die weiteren ggf. notwendigen Maßnahmen abklären.


Der DiaPat-CoV-50 Test kostet 850 , - Euro


Falls Sie den DiaPat-CoV-50 Test nur vorbeugend bestellen, kann bei Nichtbenutzung ein alternativer Test auf

a. molekulare, frühe Erkennung von chronischen Nierenerkrankung (DiaPat-CKD-273+7) oder b. Herzinsuffizienz- und koronare Herzerkrankungen als Ersatz-Test bei Bedarf durchgeführt werden.


Der DiaPat-CoV-50 Test ist seit dem 22.01.2021 zugelassen

Patienten, die auf Covid-19 mit einem PCR Test positiv getestet sind, können nun frühzeitig bestimmen lassen, ob ihnen ein schwerwiegender Verlauf bevorsteht, den sie so mit rechtzeitiger Medikamentenvergabe verhindern können.

Die betreffenden Patienten können den einfachen DiaPat-CoV-50 Test aus Urin direkt beim Hausarzt oder ihrer Klinik am Ort beziehen.

Der DiaPat-CoV-50 Test wird derzeit nicht von der Bundesregierung entgolten und ist nicht im Bezahlkatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Eine DRG zur Vermeidung von schweren Krankheitsverläufen bei Covid-19 Patienten, die die Kliniken abrechnen können, besteht nach hiesiger Kenntnis nicht.



Die frühe - prognostische - Erkennung des Komplikationsverlauf von Covid 19 durch den DiaPat-CoV-50 Test ermöglicht den rechtzeitigen Einsatz von Medikamenten und verhindert die intensiv medizinsche Behandlung und den Einsatz von Beatmungsgeräten - rettet Leben und erübrigt die Lockdown-Massnahmen!

Nach einer festgestellten Covid-19 Erkrankung kann bestimmt werden, ob der Patient einen

  • leichten (WHO Grad 1-3 - kein stationärer Aufenthalt, keine Beatmungspflicht)
  • schweren (WHO Grad 4-5 - stationäre Überwachung, noch keine intensivmedizinischen Maßnahmen)
  • sehr schweren (WHO-Grad 6 - intensivmedizinische Maßnahmen, ggf. mechanische Beatmung)

Verlauf erleiden wird und so rechtzeitig verschiedene Therapeutika erhalten kann, um schwere Verläufe zu verhindern und so Leben zu retten.


Alle bisherigen Studien zeigen den Nutzen der therapeutischen Anwendung in der Frühphase von Covid-19. Nur dann ist die individualisierte Dosierung und Abstimmung der unterschiedlichen medikamentösen Wirkung effizient möglich.

Dies ergibt sich alleine schon aus dem Wirkmechanismus der Medikamente:

  • entweder: Reduktion der Viruslast
  • oder: Reduzierung der überschießenden Immunreaktion

Sind Organschäden entstanden, die durch eine unkontrollierte Covid-19 Erkrankung verursacht wurden, können diese nicht mehr "repariert" werden. Die Therapie käme zu spät. Sind Vorschädigungen durch das Endothel in den Organ-Gefäßen wegen chronischer Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen nicht erkannt und daher nicht berücksichtigt, ist die Prognose des Covid-19 Verlaufs umso dringlicher.


Die einzelnen therapeutischen Wirkungen und Limitationen im Überblick

Remdesivir und insbesondere Antikörper gegen SARS-CoV-2 sind nur limitiert vorhanden und mit erheblichen Nebenwirkungen belastet. Prophylaktisch können diese Therapeutika nicht allen Patienten mit Covid-19 verabreicht werden. Antikörper sind effektive, aber kaum verfügbare Therapeutika.

Steroide sind in der Frühphase wirksam, aber mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Die Kompromittierung des Immunsystems begünstigt auch Sekundärinfektionen, weshalb Steroide nur gezielt angewendet werden dürfen.


Information zum DiaPat-CoV-50 Test

Im Rahmen der vom BMG geförderten Crit Cov Studie wurde ein auf 50 Urin Peptiden basierender Test, DiaPat-CoV-50, entwickelt, der einen kritischen (WHO Grad 6 oder höher) Verlauf einer Covid-19 Erkrankung mit hoher Signifikanz [82,6 % Sensitivität (95% CI (67.1- 98.1%) bei 86,2% Spezifität (95% CI (81.1-91.3)%] vorhersagen kann. Damit wird die Möglichkeit einer frühen gezielten präventiven Therapie unterstützt.

Der Test ist ausschließlich für Patienten mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektion. Einschlußkriterium ist ein positives PCR Ergebnis. Ausschlußkriterien sind Harnwegsinfektion sowie symptomale Nephrolitiasis.